Ein Weg für Dich?

Wenn Du den Test der Glaubensstartseite durchlaufen und noch Klärungsbedarf in Sachen Glauben hast, gibt es hier ein paar Abzweigungen in verschiedene Richtungen. Bei allen Wegen ist das endgültige Ziel ein christlicher Selbst-bewusster Glaube! Dazu braucht es viel Zeit und Geduld! Es wird diverse Stationen für Pausen geben, in denen man den Weg noch einmal prüfen kann. Prüf doch mal, ob nicht ein gangbarer Weg für Dich dabei ist! Oder bist Du bereits auf einem Weg? Bitte lass es mich wissen! – Übrigens: Wem bei „Weg“ einfällt „Der Weg ist das Ziel“, ist hier im Irrtum. Das Ziel ist eindeutig Gott, bzw. Jesus. Aber backen wir zuerst kleinere Brötchen, bevor man sich an den dicken trockenen Happen verschluckt! Wenn man sie lang genug einweicht und im Mund hat, lassen sie sich gut herunterschlucken und machen für ewig satt! smile (Es müssten noch viele Smileys folgen, aber das kann auch nerven. Also bitte selbstständig Smileys denken, so wie das Denken überhaupt nie ausgeschaltet werden sollte!)

Allgemein

Es ist nicht mein Ding, jemandem voller Begeisterung den Glauben nahe zu bringen, obwohl ich innerlich voller Begeisterung bin! Ich sehe mich lediglich als einen von vielen Wegweisern, die auf den Glauben aufmerksam machen und Dich ermutigen wollen, selber praktische Erfahrungen im Glauben zu sammeln! Das ist völlig ungefährlich, kann aber Dein Leben sehr viel positiver werden lassen! Probiere es aus!

Immer wieder denke ich an meine esoterische Vergangenheit und an die vielen „Suchenden“, die ich in dieser Zeit kennengelernt habe. Den meisten ist bewusst, dass es außer der wissenschaftlich nachweisbaren Welt noch andere Dinge geben muss. Sie kommen aber an dieser Stelle irgendwie nicht dorthin, wohin sie gerne hinkommen würden und sind mit dieser Situation sehr unzufrieden.

Hast Du Sorgen oder Fragen?

In England hat sich eine Art Lebensgemeinschaft erfolgreich etabliert, die sich zuerst mit den Sorgen, Fragen und Bedürfnissen der Menschen beschäftigt hat. Dabei geht es nicht darum, jemand zu etwas zu bewegen, was sie oder er nicht will, sondern erst einmal um Hilfe bei Problemen im Alltag. Das kann Unterstützung bei Hausaufgaben sein, gemeinsames Tapezieren oder andere Dinge. Erst wenn diese Beziehung gefestigt ist, ist ein freier Austausch über Dinge, wie Lebensphilosophien oder Glaube, sinnvoll. Und nur wenn wirkliches Interesse beim Gegenüber vorhanden ist, dann macht es Sinn, einfühlsam über die eigene Einstellung zum Glauben zu sprechen.

Eine Variante die schneller geht, aber mehr Vertrauen erfordert:
Es gibt keine Lösung die exakt für alle passt, (auch wenn Christen das so sehen,) aber Du könntest mir von Dir erzählen und dann wir machen uns gemeinsam Gedanken, um Deine Situation zu vebessern. Zwei Köpfe schaffen mehr, als einer! Oder sollte man anfangs vielleicht mehr auf das Gefühl bauen? Lass uns reden!

Was ich davon habe? Es macht mir ganz einfach Spaß über diese Dinge zu reden, weil ich davon überzeugt bin, dass es für jede/n positiv wäre!

By the way: Sollte jemand so etwas wie ein Café für einen Treffpunkt solcher Gespräche planen, besonders im Raum Bremen, wäre ich sehr gerne auf irgendeine Art beteiligt!

 

Von dieser Seite zweigen einige Wege ab:

Eine der wenigen Seiten für Menschen, die sich als Christen fühlen: Enttäuscht von ? Man kann von verschiedenen Dingen enttäuscht sein, aber es gibt ein ganz klare Tendenz, was am Meisten enttäushcend ist!

Für Menschen, für die glauben und „nicht wissen“ gleich sind, wurde das Thema Wissen und Glauben etwas detaillierter beschrieben. Vielleicht hilft es dabei, dem Glauben auf die richtige Spur zu kommen!

Nicht sofort als Glaubensthema ersichtlich: Corona – Deine Cance? Viele Menschen haben momentan Zeit für sich selber – manchmal mehr, als einem lieb ist! Aber warum diese Zeit verplempern? Wie wäre es, sich Gedanken um eine mögliche Zukunft zu machen, die mehr Lebensfreude und Zuversicht verspricht?!

In Zeit zum Nachdenken kann man etwas über meinen Standpunkt zum Glauben lesen. Dort sind auch ein paar Tipps hinterlegt, wie man seinen eigenen Weg finden kann. Ohne den eigenen Weg mit Erfahrungen aus eigener Hand geht gar nichts! Du kannst nicht dauerhaft den Weg eines anderen gehen. Irgendwann fühlt sich das falsch an!

Sollte jemand eine modernere Form des Glaubens wünschen, bei möglichst unveränderten Inhalten (z. B. Festhalten an der Bibel), so habe ich auch daran schon ein kleines bisschen gearbeitet. Vielleicht hast Du Lust, daraus mehr zu machen? Bitte nimm mich mit!

Mein erstes Mal zeigt mein erstes Mal, wo ich aktiv meinen Glauben (außerhalb dieser Website) gezeigt habe. Es kann anderen dazu dienen, Mut zu bekommen, seine Einstellung zum Glauben öffentlich, aber auch sensibel, darzustellen. Der Titel könnte etwas missverständlich sein, bringt aber hoffentlich Aufmerksamkeit! – Wie so oft ist beim ersten Mal reichlich Verbesserungspotential vorhanden, aber ich möchte zeigen, wie man mit sehr einfachen Mitteln auf halbwegs unaufdringliche Weise seinen Glauben in der Öffentlichkeit zeigen kann!

Zu Ostern 2021 und kurz danach gab es das ein zweites Mal. Dieses Mal in der Form eines Infoterminals (altmodisch: Schaukasten)! Dabei ganz deutlich mein Hinweis: Es liegt nicht jedem, sich öffentlich zum Glauben zu bekennen. Ich habe diese Einstellung auch erst seit ca. zwei Jahren. Mir geht es dabei nicht um eine „glorreiche“ Selbstdarstellung, sondern ich möchte lediglich durch das Beipiel zeigen, dass es Spaß machen und Befriedigung verschaffen kann, sich selber herauszufordern und Leistung für etwas zu bringen, wo man voll und ganz dahinter steht! Meistens geht es dabei um die Begabungen (Gaben, Talente), die man mitbekommen hat. Nutze sie, so gut Du kannst! Gib alles! Das macht echt Spaß! Und solltest Du bei Dir bisher keine Begabungen erkannt haben, lass sie uns gemeinsam suchen! Eine einzige Mail kann helfen!