Quark-Rosinenbrötchen

Das Rezept ist für Mini-Brötchen gedacht, was aus dem Titel nicht hervorgeht. Es ist aber kein Problem, normal große Brötchen zu formen.

Nach meinem Dinkel-Quarkbrötchen wollte ich einen erneuten Versuch starten, den Teig lockerer hinzubekommen. Dieses Mal gibt es nur noch ungefähre Zeitangaben, damit die Brötchen durch erhöhte Aufmerksamkeit besser gelingen. Noch einmal ganz deutlich: Immer dabei bleiben und beobachten!

Das Foto zeigt eine Variante mit Hagelzucker. Es gibt auch eine Variante, wo die Rosinen durch getrocknete Waldbeeren ersetzt wurden. Diese sind allerdings teilweise recht groß, so dass die Optik leidet. Von der Größe her sind getrocknete Cranberrys eine bessere Alternative.

Da der Teig nicht so locker geworden ist, wie ich es mir gewünscht hätte, habe ich meine Hefevariante wieder aktiviert.


100 g Rosinen
200 g Dinkelmehl 630
100 g Magerquark
1 Pkg. Backpulver
1 Pkg. Vanilinzucker
60 g weißer Zucker
1/2 Tl. Salz
60 g weiche Butter
1 Eiweiß


1 Eigelb
20 g Hagelzucker (optional)

Es beginnt mit dem Waschen der Rosinen. Anschließend gibt man sie in ein Sieb und lässt sie abtropfen, bzw. drückt sie gut aus.

Nun wird der Teig vermischt, in dem man alle Dinge des ersten Rezeptteils mit der Knetmaschine für sechs Minuten auf Stufe 1 und anschließend 2 Minuten auf Stufe 2 vermengt. Auf jeden Fall muss ein relativ kompakter Teig herauskommen, der nicht mehr an den Händen klebt.

Dann knetet man den Teig kurz auf einer bemehlten Unterlage und macht daraus kleine Rosinenbrötchen. Diese Teigstücke legt man auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Wenn möglich wird eine hitzefeste Schale mit Wasser in den Backofen gestellt. Der Backofen wird auf 150 Grad Umluft aufgeheizt. In der Zwischenzeit werden die Oberflächen mit der Eigelb-Mischung bepinselt und nach Bedarf mit dem Hagelzucker bestreut. Sobald die Temperatur erreicht ist, wird das Backblech mit dem Teig knapp unterhalb der Mitte eingehängt.

Nach ca. 20 Minuten Backzeit, wenn die Brötchen goldgelb gebacken sind, sollten sie fertig sein. Sie können nun auf einem Gitter abkühlen und am Besten noch warm gegessen werden!