Thailand 2015

 

Eigentlich war ich noch gar nicht dran nach Thailand zu fliegen, aber beim letzten Urlaub in Nepal, wo ich alleine war, habe ich festgestellt, dass ein Urlaub zu zweit viel schöner ist! Sicherlich wiederholt sich einiges, wenn man zum siebten Mal in ein fernes Land fliegt, aber wir haben auch wieder viel Neues gesehen. Egal ob alt oder neu, hier folgen reichlich Fotos von diesem Urlaub nach zeitlicher Folge sortiert mit darunter stehenden Erklärungen, sofern wichtig. Da ich meine Familie dabei hatte und für die das Essen zu den wichtigsten Dingen gehört, sind viele Bilder zu dem Thema vorhanden. (Wie immer lassen sich die Fotos zum Vergrößern anklicken.)

Bei Temperaturen zwischen 36 und 42 Grad am Tag und einer Luftfeuchtigkeit zwischen 45 und 80% war der Thailandurlaub nur etwas für Gesunde! Da aber ein wichtiger Grund war, die Enkelkinder dort zu besuchen, boten sich die langen „Sommerferien“ im April / Mai an. Dann ist dort der Anfang der Regenzeit, weshalb einige Fotos Bewölkung zeigen und außerdem ist es die heißeste Jahreszeit in Thailand.

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Bei Pflanzennamen muss ich meistens passen. Selbst wenn man es mir gesagt hat, ist es nach den vielen Eindrücken schnell vergessen. Daher werden Bäume und Blumen nicht beschrieben. Wer es dennoch wissen möchte, mailt mir bitte. – Die „River Kwai Bridge“ ist deutlich zu erkennen. Ohne auch Personen mit zu fotografieren, ging es nicht. – Die folgenden Fotos stammen alle aus dieser Gegend. Wir haben uns ein Schnellboot mit Fahrer gemietet, der uns noch ein paar Dinge dort gezeigt hat, von denen wir (inklusive meine Thaifamilie) nichts wussten. Am Uferrand sieht man recht moderne Häuser für Touristen, wie auch ein schwimmendes Haus, das für Touristen gedacht ist.

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Der rötlich blühende Baum stand auf einem Friedhof, war aber trotzdem schön! – Daneben ein alter rekonstruierter thailändischer Häuserkomplex. – Dann noch eine Nachbildung einer alten Eisenbahn.

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Nördlich der Brücke, fast an der Grenze zu Burma (Myanmar), gibt es dann diese Holzbrücke, die doch sehr zerbrechlich aussieht und auch vor kurzer Zeit beschädigt war. – Vorübergehend wurde direkt auf dem Wasser eine Ersatzbrücke gebaut, bis die Holzbrücke wieder vollständig nutzbar ist. Wir konnten sie zumindest als Fußgänger problemlos überqueren.

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Das rechte Becken wurde als heiße Quelle vermarktet und als besonders gesund betrachtet. Als ich gehört hatte, dass das Wasser künstlich beheizt wird, war mein Interesse deutlich geringer. – Ein Stand mit verschiedensten leckeren Meeresbewohnern. Manches ist nur mit Spezialwerkzeug zu knacken! – Die Königsresidenzstadt „Hua Hin“ von weitem.

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Und noch einmal „Hua Hin“. Vor zwanzig Jahren war es noch vergleichsweise unbekannt und klein. Nun kommt man kaum noch durch den Verkehr. Der Segen der Zivilisation!

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Affen sind in einigen Parks vorhanden und laufen frei herum. Man muss auf alles gefasst sein! – Rechts eine Reihe von Häuschen, wo jeder etwas verkaufen will. Recht typisch für Thailand. Ähnliches ist auch immer wieder an den Highways im Landesinneren zu sehen. Es besteht teilweise die Möglichkeit, sich dort hinzusetzen und sich bekochen zu lassen. „Örtlichkeiten“ sind auch vorhanden, aber immer noch französischer Art (und ohne Griff) mit Wasser im Bottich und Plastikschale zum Nachspülen!

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In der Stadt „Hua Hin“ ist immer wieder mal der König zu Besuch, weil er dort eine Art zweiten Wohnsitz hat. Links ist zwar nicht sein Palast zu sehen, aber historische Bauten der vorangegangenen Herrscher, die sich auch gerne mal in Strandnähe vom hektischen Leben in der Hauptstadt zurückziehen wollten. – Der Baum in der Mitte muss jetzt doch mal kommentiert werden, weil die länglichen braunen Früchte immer wieder im thailändischen Essen auftauchen, sie aber hier keiner kennt: die saure Tamarinde! – Rechts ein bisschen Nachtleben in Hua Hin. Wegen der Königsnähe wird es sicherlich weiterhin vom „roten Licht“ verschont bleiben. Der König ist allerdings schon recht alt. Was passiert, wenn er nicht mehr da ist?

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Die folgenden Fotos sind auf einer zweiten Fahrt im Gebiet um Rayong (südlich von Pattaya) entstanden. Beispielsweise waren wir auf der Insel „Kho Chang“, die inzwischen auch immer mehr vom Tourismus verfolgt wird. Der Vorteil war, dass man sein Auto problemlos mit einer Fähre auf die Insel bekommt. – Generell gibt es an halbwegs belebten Stränden immer diverse Stände, wo man Essen und Trinken bekommt.

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Links eine „gemütliche“, aber stilvolle Sitzgarnitur für Leute mit Hornhaut links und rechts. – Das folgende Bild ist am Morgen bei einem Swimmingpool entstanden, der am Meer liegt. Eine interessante Spiegelung! – Strände mit Stille, die man fühlen kann.

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Links ist die Stinkfrucht „Durian“ deutlich zu erkennen, zumal sie auch einwandfrei beschriftet ist! In vielen / allen Hotels und in Flugzeugen ist das Mitnehmen wegen des Geruchs verboten! Der Geschmack macht es wieder wett, wenn ich persönlich auch andere Obstsorten vorziehe. – Die nächste Obstsorte hat leicht unterschiedliche Namen, je nach Land: Mankut, Mangosteen oder Mangostane. – Danach reife (gelbe) und weniger reife (grüne) Papayas. Erstere sind süß und sofort essbar, während die ganz grünen für den berühmten thailändischen Papayasalat genutzt werden. – Und bei der Frucht rechts musste ich den Namen erst mühsam im Internet suchen, weil ihn mir niemand auf deutsch sagen konnte: Salak. Eine „geeichte Präzisionswaage“ ist im Hintergrund erkennbar. Dass alle Früchte mehr oder weniger süß, aber auf jeden Fall im reifen Zustand sehr lecker schmecken, brauche ich vermutlich nicht betonen!

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Ein Strandfoto einmal nach rechts und einmal nach links geschossen. Und ein weiterer Strand, der zum Verweilen einlädt. Hübsch und friedlich! Erholung pur!

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Eine Delphinshow in einem kleinen Nest. Aber es war recht interessant, wobei ich hier nur eine winzige Auswahl von Fotos zeige. Zwei Delphine, mit üblicher Form, waren fast weiß. Irgendwie hatte ich den Eindruck, als wären sie schlauer als ihre Trainer. Die andere Sorte hatte eine mir weniger bekannte Form, waren aber auch Delphine.

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An der Küste bei Rayong ging es weiter und da war schon wieder ein schöner Strand! – Ein kleines Fischerdorf mit weißem Tempel. Mal etwas anderes!

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Den Anlass für das linke Bild habe ich leider nicht parat und rechts ist noch ein typisch thailändisches Häuschen aus ganz alten Tagen. Diese Dächer sind etwas wirklich Typisches!

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Links der allseits bekannte typische Papayasalat. Eigentlich ist es nur die unreife Papaya in dünne Streifen geschnitten mit ein paar Tomaten und einigen sehr scharfen Chilischoten. Warum die Thais so darauf abfahren habe ich noch nicht heraus bekommen. – Das nächste Leckerli sind Ameiseneier! Die Ameisen bauen aus Blättern oben im Baum ihr Nest damit die Menschen dann das Nest „ernten“ und die darin enthaltenen weißen Eier essen (nächstes Foto)! Es gibt an verschiedenen Stellen in Thailand extra Hochhäuser für Vögel ähnlich der Schwalben, die nur dafür gebaut wurden, dass die Vögel dort ihr Nest bauen, damit die Menschen (vorrangig angeblich Chinesen) das Nest hinterher abnehmen und zu einem teuren Essen verarbeiten! – Rechts ist ein kleiner Stand mit diversen Meeresfrüchten.

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Schon wieder ein Strand, allerdings noch nicht von Unkraut befreit. Das kommt bestimmt noch. Für den Tourismus wird fast alles getan. – Eine chinesische Tempelanlage war auch im Programm. – Noch einmal Strand und dieser mit gaaanz vielen Ständen für die Touristen. Überall gibt es Essen, wenn auch in unterschiedlicher Qualität.

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Links noch ein Stand und dann ein Foto mit ein paar wenigen Soßen. Soßen ist echt ein Thema dort. Für jede Lebenssituation gibt es eine andere! Außerdem gibt es auf dem Foto noch mehrere Sorten Auberginen zu sehen. – Eine weitere Anlage mit chinesischem Kulturgut. Gerade in dieser Zeit wurde die lange Zusammenarbeit zwischen den Chinesen und den Thailändern gefeiert.

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Rechts wieder ein Essen am Strand. Essen gehört immer noch zu den wenigen preiswerten Dingen in Thailand, auch wenn es schon deutlich teurer, als vor 4 Jahren ist. Hotelzimmer unserer „bis 100 Euro Klasse“ bekommt dort für 40 bis 50 Euro. Ein ganz deutlicher Anstieg in den letzten Jahren!

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Die dunkle Mutti mit der ordentlichen Oberweite war uns schon auf anderen Thailandurlauben begegnet. Aber der Strand dort ist immer noch in relativ guter Qualität, kinderfreundlich durch langsam abfallenden Strand und nicht zu sehr bevölkert, wenn man auch inzwischen generell Liegestühle mieten muss, um zu sitzen. – Zwei Einsiedlerkrebse. Einer davon wurde sehr aktiv und wir haben sie nach kurzer Zeit wieder in das ca. 28 Grad „kühle“ Nass gebracht. – Die dicke flache graue Flunder wurde mir inzwischen als Pfeilschwanzkrebs vorgestellt. Sachen gibt’s! – Rechts sind dann ein paar Krabben, die man am Weglaufen gehindert hat. Echt gemein!

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Aus einer reifen Papaya (orange) und der roten und der weißen „Dragon fruit“ (oder Pitahaya) stammen die Fruchtstückchen. – Auch im Backwarenbereich boomt es in Thailand. Pumpernickel wird zwar noch aus Deutschland importiert, aber aus Hefeteig wird schon viel gezaubert. Leider wird mit Qualität und Quantität von Butter anders umgegangen, als bei uns. Man hat lange etwas davon… – Das letzte Foto zeigt mein anderes Hobby: Chilis! Ein mit wenigen Utensilien gemachter Keimtest in Wasser, Papier und Erde, der noch nach meiner Abreise lief. (Meine Frau ist noch dort und wird mir berichten.) Das Messgerät zeigt die Lufttemperatur im Schatten und die Luftfeuchtigkeit (auch der letzten 24 Stunden) an.

Das Klima und die Chilis in Thailand:

Extrem hot! ?

 


Hier alle Fotos mit der Möglichkeit zum Vergrößern durch anklicken:

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