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Glaubenswege #39

Angst vor der Zukunft?

Mein Bild aus Januar 2026 sieht vielleicht etwas gruselig für Dich aus, aber aus meiner Sicht trifft es recht gut die Zukunftsängste, die man derzeit haben kann, wobei es aber auch einen Hoffnungsschimmer (die Blume) zeigt:

Es ist aber nicht von mir erstellt und so weiß ich nicht, was sich der Künstler dabei gedacht hat.

Aus meiner Sicht zeigt es unsere Erde zu einer Hälfte ohne Leben und zur anderen Hälfte mit Leben. Ob nun die eine Hälfte auch noch stirbt oder die andere ebenfalls erneuert wird, liegt im Auge des Betrachters. Aus Glaubenssicht ist es eher die erste Möglichkeit, da die durch Gott neu geschaffene Erde nach meinem Verständnis keine Meere mehr enthalten soll. Aber da bin ich mir nicht sicher und halte es außerdem nicht für relevant.

Nachdem immer deutlicher wird, dass es keine politischen oder durch Menschen gemachten Lösungen für ein dauerhaftes und friedliches Zusammenleben aller Völker geben kann und dass die Erde immer mehr wegen der Ausbeutung durch den Menschen zu Grunde geht, was bleibt einem da noch an Hoffnung?

Was ich Dir klarmachen möchte ist, dass ich Ängste eines jeden Menschen um die Zukunft gut verstehen kann. Aktuell fällt mir sofort ein: China nimmt sich Taiwan, Russland nimmt sich Teile der Ukraine, USA nehmen sich Teile von Dänemark und die minimal mögliche Erderwärmung steigert sich von Jahr zu Jahr. Wer da in seinem Denken keinen Platz für Dinge hat, die man mit seinen Sinnen nicht wahrnehmen kann, sieht sich vor großen Problemen! Hoffnungslosigkeit macht sich breit!

Wie wäre es mit "Opium fürs Volk"?

Man kann sich den Kopf mit Drogen "zumachen". Das kann helfen, zumindest solange dieser Zustand anhält. Aber diese "Lösung" dürfte nur für die wenigsten Menschen in Frage kommen, genauso wenig, wie sich durch ein Ableben dieser Situation zu entziehen, schließlich bietet diese Welt auch viele schöne Dinge! Mit "Opium fürs Volk" wurde von Karl Marx der Glaube an eine Religion bezeichnet, die verhindert, sich mit den Problemen dieser Welt auseinanderzusetzen. Für schwache Menschen sehe ich das als gute Alternative, seine Ängste herunterzufahren! Menschen mit "Power" sollten versuchen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten für Frieden und für eine bessere Umwelt zu sorgen. Das beginnt bei sich selber, geht über Freunde und Nachbarn bis hin zu fremden Kulturen, die man möglicherweise während seines Urlaubs besucht. Natürlich können diese Menschen auch parallel dazu in einer Religion aktiv sein. Das widerspricht sich nicht, wenn sie deren Regeln befolgen.

Für mich (und für alle Menschen auf dieser Erde) ist der christliche Glaube optimal, aber wer es nicht optimal braucht, darf sich gerne anderweitig umsehen. In jedem Fall bleibt man für seine Entscheidungen und sein Tun selber verantwortlich!

Der christliche Glaube bietet schon nach einem einzigen Leben auf dieser Erde ein ewiges Leben in Frieden an, während andere Religionen meistens mehrere Durchläufe brauchen. Oder sie haben so viele Pflichten um das ewige Leben zu bekommen, dass es praktisch unmöglich ist, sich dieses "zu verdienen". Gesetze gibt es zwar im christlichen Glauben auch, aber da unsere Fehler bereits durch Gottes Sohn abgegolten wurden, brauchen wir nur noch mit Herz und Verstand an diesen Sohn zu glauben. Das ist alles! Machbar ist das für jeden Menschen, der es tun will! Egal, was er oder sie getan hat und egal, ob man Geld hat oder nicht! Diese Religion ist wirklich für jede/n! Wer dafür Beweise braucht, dem sei allgemein die Bibel empfohlen. Spezielle Stellen dazu auf Nachfrage.

Wenn Du Fragen oder Anmerkungen zu dem Text hast, maile mir bitte!

vom 14. Januar 2026
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