Mein Leben


Ich werde hier zwar nicht alles aus dem Nähkästchen ausplaudern, möchte aber trotzdem ein bisschen zu meiner Person ablassen.

 

Lebenslauf

Holzoma und ich

Holzoma und ich

Laut Ausweis bin ich männlichen Geschlechts und mein Baujahr ist 1960. Je nach Horoskop bin ich Steinbock, Schwein oder Schneegans. Ich habe die Grund-, Real-, Fachober- und Fachhochschule besucht und zwischendurch eine Lehre als “Elektriker” gemacht. Allerdings nur, weil meine Lieblingslehre, der Nachrichtentechniker, so beliebt war, dass ich keine Lehrstelle bekommen konnte. Mein Hobby Amateurfunk hatte direkt mit diesem Thema zu tun.

Auf der Fachhochschule für Automatisierung habe ich irgendwann gemerkt, dass ich nicht mehr voll dabei war und habe aufgehört. Der Bund hat mich freundlicherweise für 15 Monate bei sich wohnen lassen. Etwas Wichtiges ist dort nicht passiert.

Danach konnte ich bei einer olivgrünen Elektronikfirma in Bremen anfangen und hatte alles in der Tasche, einschließlich Mietwohnung, als eine weltbekannte Firma (“Bank mit angeschlossenem Elektrohandwerk”) dazwischen kam. Ich musste zwar von Bremen nach Oldenburg umziehen, aber für eine Gehaltsstufe höher habe ich es gemacht. Ich bin manchmal käuflich.   🙂

Nach drei Jahren habe ich eine Chance genutzt und bin wieder zurück nach Bremen, bei der gleichen Firma. Später wurde dann eine Computerfirma hinzugekauft und alles wurde schlechter. Danach wurden wir aus der AG in eine Noname-GmbH umgewandelt und es wurde noch schlechter.

Alle, die irgendeine Chance sahen, sind gegangen – ich auch. Nun ging es in der Baubranche für mich weiter, die zwar generell nicht so gut läuft, aber ich habe mich dort nach etwas Einarbeitungszeit wieder wohl gefühlt. Natürlich gibt es auch mal Probleme, aber im Grunde war ich gerne da und habe auch nicht mehr Angst um meinen Job gehabt, als in einer anderen Branche. Die Arbeit war jedenfalls interessant und ich habe mein Möglichstes getan, um sie vernünftig zu erledigen.

Im Sommer 2008 bin ich nach 10 Jahren gewechselt worden (outsourcing), da mein damaliger Arbeitgeber die IT ausgegliedert hatte. Aber dadurch bin ich mit vielen technisch gleichgesinnten Kollegen zusammen gekommen! Seitdem bin ich dort und habe ein paar gute Freundschaften geschlossen. Auch die Technik macht mir wieder Spaß. Wenn nur nicht die organisatorischen Feinheiten wären! Aber das war im alten Job auch schon nervig.

 

Privates

Durch einen Urlaub in Thailand habe ich zum Einen zurück zu Gott, zum Anderen zum “schwachen” Geschlecht gefunden. So war es dann nicht verwunderlich, dass ich ab und zu mal in Oldenburg, wo ich damals zu Hause war, thailändisch essen gegangen bin. Dort habe ich meine Frau kennen gelernt und wir sind immer noch zusammen. Kinder habe ich keine (aber mehrere Computer – die kann man sogar ausschalten !). Meine Frau war vor unserem Zusammensein erfolgreicher und hat einen Sohn. Seit Januar 2004 bin ich Opa und 2007 doppelter Opa!

Die wichtigsten Hobbys kann man auf meinen Internetseiten sehen. Hier meine momentanen TOP-Drei:

– Chilis
– Raspberry
– Lautsprecher

Chilis habe ich seit 2001 in Arbeit aber erst seit 2009 bin ich richtig dabei und habe mit LEDs die Anzucht begonnen. Das habe ich immer weiter optimiert, bis ich allmählich kaum noch Verbesserungspotential erkennen kann.

Der Raspberry Pi ist ein gut Scheckkarten großer Mini-Computer auf Linux-Basis und ich bin seit 2013 dabei. Er ist nicht extrem leistungsfähig, aber man kann trotzdem viele Dinge mit ihm anstellen. Mich hat er motiviert, nach vielen Jahren der “Abstinenz” wieder mit der Elektronikbastelei anzufangen. Das Hauptaugenmerk ist aber eher die “Software-Bastelei”, zu der ich mir die fehlenden Informationen aus dem Internet beschaffe. Außerdem hat er mich durch die Nutzung als MP3-Player motiviert, öfter Musik zu hören, was meistens für bessere Laune sorgt!

Das Hobby Lautsprecherselbstbau wird seit 2013 reduziert, da ich gesundheitliche Probleme habe, die den Hörgenuss trüben und größere Investitionen unsinnig machen. Die letzte größere Aktion ist meine ganz persönliche “Referenzbox” mit 30 Jahre alten Yamahachassis, die immer noch die meisten Chassis mit ihrer Qualität an die Wand spielen! Aber kleine Lautsprecher werde ich noch weiterhin bauen, für welchen Einsatzzweck auch immer.

Sowohl Lautsprecherbau, wie auch Gewürze, Kräuter und Tees habe ich erst 2002 so richtig angefangen. Aber ich habe mich kräftig hineingekniet. Whisky trinke ich schon seit mehr als 30 Jahren, aber die Internetseiten mit den Tastings habe ich erst 2004 begonnen. Und wenn man es genau nimmt, gehört der PC auch noch zu meinen Hobbies. Sonst könntest Du diese Seiten nicht sehen ☺!

Zu den Kräutern kam ich (oder ging ich) wegen meiner technischen Überbetonung. Mal so richtig in der Erde wühlen kann durchaus entspannend sein! 2002 habe ich mit einer abgespeckten Kräuterspirale (=Kräuterterrasse) losgelegt. Und es hat echt Spaß gemacht! Und weil es mir Spaß gemacht hatte, habe ich dann jedes Jahr den Kram durchgezogen! Ich habe zwar Rückenprobleme seit dem 13ten Lebensjahr, aber ab und zu in dem kleinen Gärtchen fummeln, das ist super! Oder zu beobachten, wie aus winzigen Samen richtig große Pflanzen werden, bringt einen ein Stück der Schöpfung näher!

Meistens habe ich die Kräuter für Tees genutzt, aber Pflanzen, wie Thymian und Oregano, müssen einfach auf eine Pizza! Die meisten Tees waren für kleinere Unpässlichkeiten bei Freunden und Verwandten, wie z. B. Erkältung oder Husten. Es war immer kostenlos, nur man musste mir verraten, ob es geschmeckt und gewirkt hatte.

2006 war ich für zwei Wochen in/auf Sri Lanka, um mich ayurvedisch wieder fit zu machen. Das wird “Panchakarma Kur” genannt und war stellenweise zum Abheben schön! Als ich wieder nach Hause kam, hatte ich deutlich mehr “Power”, als in den letzten fünf Jahren!

Ende Dezember 2007 hatte ich mich entschieden, das Thema TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) vorerst nicht weiterzuführen. Ich werde daher keine neuen Pflanzen für diese Richtung kaufen. Hintergrund ist der Mangel an Zeit, um sich vernünftig in das Thema einzuarbeiten. Ich habe immer noch Informationsbedarf beim Ayurveda.

Von Dezember 2009 bis Februar 2010 hatte ich ganz überraschend mit einer defekten Herzklappe zu tun. Das hat mich geschafft! Nach einer Operation ist es zwar fast wieder wie früher, aber man macht sich so seine Gedanken über das Leben!

2014 ging meine Vorliebe zu gutem Whisky plötzlich zurück und wurde durch Vorliebe zu gutem (alten) Rum ersetzt. Dieses Mal brauchte ich keine 100 Sorten zu testen, um meine absoluten Lieblinge herauszufinden.

2016 hatte ich meinen transportable “Referenz-Lautsprecher” gefunden und gebaut. Obwohl die Soundqualität eines Lautsprechers absolute Geschmackssache ist, wurde sogar in einigen Foren dem “Visaton Studio 2”-Lautsprecher von vielen alteingesessenen Selbstbauern eine gute Soundqualität bescheinigt. Diesen hatte ich noch etwas modifiziert, um mehr Bass zu bekommen, aber inzwischen wäre ich sogar mit der Originalversion zufrieden! Weil ich so begeistert war (und bin), habe ich diesen Lautsprecher auch meinem Schwiegersohn in Einzelteilen mitgenommen.

2017 habe ich dann die 100 selbstangebauten Chilisorten überschritten! 2018 sollte zeigen, welche Habanerosorte bei unserem miesen deutschen Wetter besonders gut wächst. Das ging voll daneben! Es war ein Jahrhundertsommer und fast alle Sorten waren Spitze! 🙂 Ich plane für 2019 die Verwendung von Chilis und die automatisierte Wasserversorgung unseres Gartens inklusive der Chilis.

Die Kirche meiner Gemeinde

Die Kirche meiner Gemeinde

Da ich meine Lebensphilosophie immer mehr von spirituellen und esoterischen Themen zum christlichen Glauben geändert habe, habe ich im Juli 2012 das Thema Spirituelles entfernt und das Thema Glaube dazu genommen. Im März 2014 habe ich die Seiten Spirituelles ganz gelöscht. Lediglich Mutter Meera möchte ich hier noch kurz erwähnen, weil ich ihr so viel zu verdanken habe! Meinem Glauben an Gott tut das aber keinen Abbruch! So traue ich mich inzwischen, auch Kollegen, Freunden oder Bekannten etwas davon zu erzählen, wenn ich es für angebracht halte. Aber jede / jeder hat die Freiheit zu wählen, ob und welchen Glauben sie / er leben will!
Wir sollten jeder Person die Möglichkeit lassen, zu wählen. Gott tut es schließlich auch!
Ich möchte ich meine Art zu glauben niemandem aufdrängen, aber für Nachfragen stehe ich gerne zur Verfügung!