Übersicht


In Kurzform und in zeitlicher Reihenfolge – die aktuellsten Boxen sind oben:

 

SB25JM, oder?Da ich gerne mein Wissen und meine Motivation zum Lautsprecherbau weitergeben möchte, habe ich für Jugendliche eine echte Spaß-Box herausgesucht, die ich gerne mit Ihnen zusammen bauen möchte: SB25JM von Mivoc, bzw. die von Hobby HiFi umbenannte TL25JM. Es ist eine Standbox (Transmissionline) mit Bass bis 30 Hertz herunter bei einem Stückpreis von 50 Euro ohne Holz! Somit bekommen Interessierte ein Paar komplett für 150 Euro. Weniger geht im Selbstbau kaum noch, wenn man gerne mal laut aufdrehen möchte, um recht ordentliche Bässe fühlen zu können! Besser geht immer, preiswerter geht nimmer! 🙂
SB25JM:
Stückpreis 50 Euro.
Status: geplant 2020.
Meine letzte für mich selber gebaute Standbox sollte meine “Lautsprecherlaufbahn” krönen und so kam es zu diesem Monster-Lautsprecher. Von 30 Hz bis 20 kHz soll er möglichst alles richtig machen! Die Chassis werden aber erst verraten, wenn er zumindest als passive Box fertiggestellt ist. Wo diese Box nach Fertigstellung geparkt wird, steht noch nicht fest.

4Enthusiasts: Stückpreis ca. 500 Euro passiv und ca. 800 Euro aktiv.

Status: Planung ist fertig. In Arbeit irgendwann 2019.

Desk-Topp-IdeeNachdem momentan meine zwei Studio2BR-KE den Schreibtisch übermäßig füllen, möchte ich mittels zweier vorhandener Visaton TI-100 eine kleinere (10 Liter) aktive 2-Wege-Schreibtischbox bauen (links). Als Hochtöner habe ich den Monacor DT-350NF eingeplant. Wegen der vorhandenen Visaton-Chassis TI-100, des Mini-DSPs und der Verstärker musste ich nur 150 Euro pro Paar für die Kalotten und die Gehäuse investieren. Möglicherweise wird daraus aber auch eine gute Drei-Wegebox, da ich noch zwei AL170 liegen und ich mich an die “dicken” Studio2BR-KE gewöhnt habe. Durch “Little Grandson” ist die Priorität für dieses Projekt etwas gesunken.
Clean 22: Stückpreis rund 250 Euro plus Mini-DSP (100.-) und zwei Mini-Stereo-Verstärker (2x 50 Euro).
Status: Gestrichen wegen 4Enthusiasts.
Little GrandsonAuf der Suche nach einem Spaß-Lautsprecher bin ich über Daumino-M gefallen. Dieser sehr preiswerte Lautsprecher soll bei einem 8-Liter-Gehäuse bis 40 Hertz herunter funktionieren. Geht so etwas mit passabler Qualität für den Preis? Ich habe es getestet! Als Vergleich diente mir meine Studio2BR-KE dienen, die ähnlich gestrickt, aber 12 Liter groß ist und ungefähr viermal so viel kostet. Mein TIPP für Regalboxen!
Little Grandson: Stückpreis ca. 80 Euro.
Status: Fertig seit November 2018. Seitdem ungenutzt.
SchallMyIn unserer Kirche haben wir mit einer schlechten Akustik zu kämpfen. Am Raum dürfen / können wir kaum etwas ändern. So kam es zur Idee, Linearrays zu nutzen, die die Reflexionen von Boden und Decke gering halten. Um es preislich machbar zu gestalten, wurden Visaton FRS8M ausgewählt. Hochtöner ist von Visaton der DTW72 und als Tieftöner wurde ein Faital-Chassis genutzt.
SchallMy: Stückpreis rund 150 Euro.
Status: In Betrieb seit November 2018.
Studio2BRKE Der Name “Knalltüte” ist für diese Mini-Stereo-Soundbar eigentlich vollkommen daneben, da die Chassis HiFi-fähig sind, wenn man keine hohen Lautstärkeansprüche hat! Solch ein 2,5-Zoll-Winzling mit 1 Liter BR-Gehäuse und GHP geht immerhin bis 100 Hertz herunter! Ohne GHP und als Bassreflex sollen 80 Hertz möglich sein! Einsatz als hochwertige transportable Mini-Beschallung mit meinem MP3-Player.
Knalltüte: Stückpreis knapp 100 Euro.
Status: Fertigstellung Frühjahr 2017. Seitdem ungenutzt.
Studio2BRKE Das Projekt “Studio2BR-KE” wurde vorgezogen und war Ende September 2016 abgeschlossen. Aus der Studio2BR wurde der Hochtöner entfernt und gegen den Hochtöner KE25SC von Visaton ausgetauscht, inklusive Änderung der Frequenzweiche. Ob der Klang nun irgendwie anders ist, als mit G25FFL, kann ich ohne direkten Vergleich nicht mehr sagen, so dass ich die Studio2BR problemlos empfehlen kann.
Kurz gesagt: Ein Sahneteil für Leute, die ermüdungsfrei, aber detailliert Musik genießen wollen!
Studio2BR-KE: Stückpreis gut 350 Euro.
Status: Fertigstellung Ende September 2016 und seit Mai 2017 Schreibtischbox.
Studio 2 BR Aus dem Tief-/Mitteltöner der HQS-Studioline und einer G25FFL plus Waveguide wurde eine Studio 2 BR (leicht veränderte Visaton Studio 2) gebaut.
Dieser Lautsprecher wird meine mobile Referenz!
Damit ist eine Vergleichsbox und nicht der ultimative Lautsprecher gemeint. Sie soll ganz neutral spielen mit möglichst optimaler Qualität, sofern die Größe und der Preis es zulassen.
Studio 2 BR: Normaler Stück-Preis rund 300 Euro.
Status: Fertigstellung Ende März 2016 und Ende September 2016 als Studio2BRKE erneut aktiviert worden.
Kleine TopasWie auch schon bei der modifizierten Studio 2 gilt: Die “HQS-Studioline” ist überflüssig geworden. – Die Hoch- und Mitteltöner wurden inzwischen verkauft, da ich sie beide nicht übermäßig mag. Den TI100 bekomme ich nicht gut zum Laufen (Probleme mit der Weiche) und den MHT-12 kann ich nicht selber in eine Frontplatte einfräsen.
Kleine Topas: Normaler Stück-Preis 450 Euro.
Status: zu Gunsten eines zweiten Paars der Studio 2 BR oder der Visaton Symphonie gestorben.
Native Speaker Native Speaker Mein Topp-Modell: die Yamaha-Standbox, genannt “Native Speaker“. Der “Subwoofer” (ScanSpeak 26W8534G00) wurde mit in die Box eingebaut, wodurch daraus eine 4-Wege-Standbox wurde. Der Tiefmitteltöner (ScanSpeak 18W8434G00) macht zusammen mit den alten Kalotten einen natürlichen Sound!
Dieses ist mein bestes, teuerstes und aufwendigstes selbstgebautes Lautsprecherpaar!
Rund 1600 € komplett ohne Hoch- und Mitteltönerkalotten bei 1000 € für den Holzbausatz. Die vier 30 Jahre alten Kalotten hatte ich geschenkt bekommen (ca. 1500 € Wiederbeschaffungswert). Macht in Summe 3100 € bei Neukauf aller Teile.
Status: Baubeginn Mai 2016. Fertigstellung Mai 2017. Im Wohnzimmer platziert.
Bijou-SoftDie Bijou-MHT oder von mir als “Soft-Bijou” bezeichnete Box wird nicht mehr gebaut. Aus dem AL130, der in der HQS-Studioline bald überflüssig ist, wird nicht mehr diese Bijou, sondern die Studio 2 in einer Bassreflexvariante aufgebaut, da sie “besser” klingen soll und sogar etwas weniger kostet.
Status: wird nicht mehr gebaut wegen der Studio 2 BR.
Basar-BoxEnde Oktober 2015 hatte ich die Idee, eine kleine Box zu bauen und zu verschenken, um mit diesem Hobby auch junge Leute anzusprechen. – Der Name Basar-Box ist dem Plan geschuldet, diese Lautsprecher dem Kirchenbasar Anfang Dezember zur Verlosung zu überlassen. Die Chassis stammen aus der 2003 gebauten Portabelbox, spielen aber noch einwandfrei!
Rund 200 Euro komplett.
Status: Fertig. Fertigstellung Dezember 2015. Ungenutzt seit 2016.
MP3-PlayerSeit Jahren hatte ich vor, meine gekauften Autolautsprecher, die als Außenlautsprecher oberhalb der Wohnzimmerfenster angebracht waren und die Terrasse beschallt hatten, gegen selbst gebaute hochwertigere Boxen auszutauschen. Dazu hatte ich diverse Ideen, wie man auch nachlesen kann. Nach dem Austausch der gesamten Fensterfront habe ich das Projekt abgehakt.
Status: wird nicht mehr gebaut wegen Brüllwürfel im MP3-Player.
SoundbarIm September 2015 wurde meine Soundbar für unseren neuen Fernseher fertiggestellt. Die vorhandenen Rearboxen werden weiterhin genutzt, sowie ein gekaufter preiswerter Subwoofer. In der Soundbar sind drei Tangband W4-1337 als Breitbänder in einer Bassreflexvariante zum Einsatz gekommen.
Rund 300 € komplett zuzüglich fertiggefräster Frontplatte.
Status: Fertig. Fertigstellung September 2015. Nutzung im Wohnzimmer.
Yamaha-Referenz Yamaha ReferenzDas erste Gehäuse, was gebaut wurde, aber nie zum Einsatz kam, ist das von meiner Yamaha-Referenz-Regalbox! Diese wurde umgetauft in …FastReferenz…, weil sie klanglich zwar ganz dicht an einer Referenzbox liegt, aber nicht mehr nachgebaut werden kann. Schon beim Zusammenbauen ist mir ein grober Schnitzer passiert. Und durch die nicht so einfach zu beseitigenden Reflexionen im Arbeitszimmer waren die schönen Yamahakalotten für diesen Raum plötzlich “oversized”. Die “Kleine Sympathie” ist an dieser Stelle mehr als ausreichend.
Dann kam der Umbau des Wohnzimmers und die Hoffnung besteht, dass ich dort einen noch besseren Klang mit diesen Chassis erzielen kann.
Status: wird nicht mehr gebaut wegen Yamaha-4Wege-Standbox.
Recckhorn A-406 TIW-SUBDen Subwoofer TIW-SUB brauchte ich für meine Yamaha-Referenzbox, die nur bis 70 Hertz gehen soll. Bis 30 Hertz hinunter soll dieser Subwoofer in einem geschlossenen Gehäuse mit fast 40 Litern spielen. Da ich alles in einem kleinen Raum geplant habe, reicht ein Subwoofer. Dazu gehört ein kräftiger Subwooferverstärker mit Bassanhebung von Reckhorn. Letzter ist bereits geliefert. Der TIW200XS war zum Glück noch nicht bestellt.
Status: wird nicht mehr gebaut wegen Yamaha-4-Wege-Standbox.
Versacube bzw. AW3000 Mivoc AM-80Hier steht alles zum Bau meines ersten Eigenbau-Subwoofers Namens Versacube. Das Verstärkermodul ist zwar nur ein Mivoc-80Watt-Modul, welches aber für den vorgesehenen Zweck vollkommen ausreicht.
Rund 250 € für ein Stück.
Status: Anfang Dezember 2013 in Betrieb genommen. Komplett fertig seit Ende April 2014. Ist seitdem aktiv in meinem 9 m² Arbeitszimmer. Seit Mai 2017 ungenutzt.
Kleien SympathieZum Vergleich mit anderen Boxen brauchte ich noch eine möglichst dicht an den Yamahas liegende Box, was den Klang anbetraf. Außerdem lagen noch die Chassis der Sympathie herum. Es sollte aber wegen der besseren Mobilität eine Regalbox werden. Damit trotz des geschlossenen Gehäuses ausreichend Bass vorhanden sein würde, habe ich zum ersten Mal einen Subwoofer mit einkalkuliert! Dieser wurde einer Lautsprecherselbstbau- Zeitschrift aus dem Jahre 2006 entnommen: Versacube – ein Subwoofer mit gut 30 Liter geschlossener Box. Hier geht es aber um die “Kleine Sympathie“, die Ihren Namen zum Einen wegen der geringen Größe im Vergleich zum Original, zum Anderen wegen der eingegangenen Kompromisse im Vergleich zur “Sympathie” trägt. Aber die Mitteltonkalotte von Visaton ist natürlich dabei! Ich stehe auf “natural sound”!
Rund 700 € komplett.
Status: Der Zusammenbau ohne Ständer und ohne Subwoofer wurde Mitte Oktober 2013 fertiggestellt. Seit Frühjahr 2014 dient sie als hochwertiges Lautsprecherpaar in meinem Arbeitszimmer und seit Oktober 2016 sind sie ungenutzt.
G50FFL Mitteltonkalotte Diese Box wird nicht mehr gebaut, weil mir eine Lautsprecherselbstbau-Zeitschrift mit der Fertigstellung zuvorgekommen ist und mir damit die Lust genommen hat! Mein vorhergehender Text:
Der Aufbau der Sympathie geht langsam voran! Seit Anfang März 2013 ist mir klar, dass die Bestückung feststeht und auch so bleibt. Es könnte mein letztes (oder vorletztes) Lautsprecherbauprojekt werden! Entweder sind die Boxen dann hinterher übrig oder werden gegen die Studiolines getauscht. Die Bestellung für das Holz geht im März 2013 raus. Wegen einiger Probleme bei der Optimierung des Klangbilds wird es optisch eher eine On-Topp-DeLuxe!
Status: wird nicht mehr gebaut. Nachfolger ist die Kleine Sympathie!
Die Sympho-Mini, Sinnfonie, Day-Tone und die On-Topp werden nicht mehr gebaut.
Fertige BoxDurch meine Yamaha-Monitor-Boxen wurde ich inspiriert, für Freunde eine nachbausichere und natürlich klingende Box zu bauen. Für die links abgebildete Scheibtischbox namens HQS-Studioline waren ein MHT 12, ein TI 100 und ein AL 130 (alle Visaton) pro Seite in meinem kleinen Zimmer ausreichend!

Diese “Schreibtisch-Boxen” wurden bis auf eine passende Weiche im Juni 2012 fertiggestellt. Die Weiche habe ich auch zwei Monate später klanglich nicht hinbekommen. Aktuell funktionieren die Boxen mit der Weiche der “Harmony” von Reim. Es fehlen nur noch Feinheiten, dann könnte sie im Musikzimmer Platz nehmen. Das Probehören in Celle lies deutliches Potential zur Optimierung erkennen! Im November 2012 waren die Weichen so gut, dass ich die Boxen für das Wohnzimmer fertig machen konnte. Selbst bei 35qm Fläche haben sie trotz größerem Wandabstand ordentlich Bass! – Ende März 2016 wurden die AL130 ausgebaut und in die Studio 2 BR eingebaut. Die restlichen Chassis dieser Box kommen vermutlich in der “Kleinen Topas” zum Einsatz.
Rund 1000 € komplett.
Status: In der Stube seit November 2012. Wurde im März 2016 durch die “Studio 2 BR” ersetzt.

Einfache Rear-oxen Zwischendurch und ungeplant kamen diese kleinen süßen Boxen, die meine alten Portabelboxen als einfache Rearboxen ablösen sollten. Seit Ende August 2011 sind sie fertig und sehen in weiß richtig gut aus! Verbaut wurden ein SC-5 und ein SC-8, beide von Visaton. Viel mehr als 15 Watt ist nicht drin. HiFi-Sound war nicht zwingend erforderlich. Der Klang war aber deutlich besser, als erwartet und weiß sind sie richtig schick!
Rund 100 € komplett.
Status: Rear-Speaker bei einer Verwandten am Fernseher in der Stube.
Yamaha-Monitor-Boxen Eine ganz lange Geschichte vom Frühjahr 2011 an, habe ich meinen Yamaha-Monitor-Boxen gewidmet. Hier nur die wichtigsten Daten dieser Box: 3 Wege System, wobei ein Tieftöner von Visaton (AL 170) im Bassreflexgehäuse sitzt. Für Mittel- und Hochton gibt es die jeweils ca. 30 Jahre alte Kalotten von Yamaha (JA-0802 und JA-0526) . Diese sind Namensgeber der extrem luftig und detailreich spielenden Box. Diese Box hat mein Hörvergnügen, aber leider auch meine Ansprüche, auf eine ganz neue Stufe gehoben!
Es war meine persönliche Referenz-Box!
Status: nicht mehr in Betrieb. Wurde für die Yamaha-FastReferenzbox “ausgeschlachtet”.
CerAl - meine neue Rearbox Die vom Hersteller Tangband oder besser vom Händler “Blue Planet Acoustic” stammt dieses Modell, genannt CerAL. Ich hatte zuerst geplant, diese Boxen ins Badezimmer zu stellen, da dort noch Platz war und es farblich sehr gut passen würde (in weiß). Aber jetzt denke ich, dass ich diese wegen ihres modularen Aufbaus (siehe Händlerseite) sehr gut für den Rear-Speaker eines Surroundsoundsystems geeignet ist. Die Farbe musste ich dann ändern (jetzt Mahagonifurnier)! Fertigstellung Anfang 2011.
Der Hochtöner ist ein Tangband 25-1719 mit Keramikmembran und der Mittel-Tieftöner ist ein W4-657 mit Aluminiummembran, die mit Magnesium beschichtet ist. Es handelt sich um eine Bassreflexbox mit ungeschirmten Chassis, die bis 30 Watt problemlos spielen sollten.
Rund 300 € komplett.
Status: Rear-Speaker im Wohnzimmer.
Quaakbüdel Seit August 2008 habe ich zwei kleine Computerboxen (abgeschirmt, 20 Watt, 1 Weg, Bassreflex) in Arbeit, die mit jeweils einem Aurasound NS3-193-8A bestückt werden. Als Verstärker dient ein 2x 12 Watt Verstärker. Für unterwegs müsste es reichen! Ich habe sie Quaakbüdel genannt!
Rund 80 € komplett.
Status: im Büro als Computerboxen.
Alu-Studio-Box Die Alu-Studio-Box (Doppel-Magnet, 50 Watt, 2 Weg, Bassreflex) ist aus einem Wettbewerb von Visaton und “Hobby HiFi” entstanden. Verbaut werden durften AL 130 und G 20 SC. Ich war schon dabei, meinen HiFi-Monitor-Lautsprecher vom Schreibtisch zu verbannen und als Rear-Box einzusetzen, als im Juli 2007 von diesem Wettbewerb die Rede war. Zu dieser Zeit hatte ich hier schon etwas Ähnliches in Planung. Aber es wurde dann eine reinrassige Visaton-Box. Dagegen hatte es sogar die Papier-Membran-Box schwer, sich zu behaupten!
Status: seit 2008 stehen sie auf meinem Schreibtisch. Seit Februar 2012 sind die beiden AL130 in der HQS-Studioline verbaut und die G20SC sitzen seit Oktober 2013 in der Kleinen Sympathie.
HiFi-PapierlautsprecherDie Papier-Membran-Box (geschirmt), 150 Watt, 3 Weg, geschlossenes Gehäuse), ähnlich Quintadena-XT, nur mit größerem aber geschlossenem Bass. Es handelt sich dabei um eine Lautsprecher-Box, die nicht aus resonanzbehafteten Metallmembranen, sondern aus leichten, beschichteten Papiermembranen mit weniger straffer Einspannung bestehen. Das ergibt ein detailreiches Klangbild. Witzigerweise wird das wieder eine geschlossene Box, reicht aber mit ca. 45 Hertz bei -3dB wirklich tief hinunter. Mit gut 1000 Euro war man dabei. Bestückung:XT300KS, PLW18-225, 2x PLW22-450. Seit November 2012 sind sie übrig.
Status 10.02.2013: Die einzige Box, die von mir nach der Nutzung verkauft wurde.
Rear-Lautsprecher (jetzt als PC-Lautsprecher) Rear-Speaker (geschirmt), max 30 Watt (eher 10 Watt), 1 Weg Transmissionline, Nachbau aus Hobby HiFi 04/2001, Bestückung Vifa 10BGS119/B, Baujahr 2005.
Ehemals rund 100 € komplett.
Status: an Selbstabholer zu verschenken —> Anfrage per Mail.
PA-Lautsprecher - 2. Generation PA-Lautsprecher (etwas geschirmt), zweite Generation, Baujahr 2003, je Kanal ca. 60kg, Doppelmagnete, erste Fertigstellung Oktober 2002, 2 Weg, zweite Fertigstellung Juli 2003, 3 Weg, dritte Fertigstellung November 2004, 150 Watt, 3 Weg, vierte Fertigstellung April 2005 mit abgesenkten Mitten und Höhen, 3 Weg, Bestückung Eminence Kappa 15 (alte Version mit VAS = 208 Liter) und Monacor SP-30/200PAM und Monacor MHD-152. Geschlossenes Gehäuse. Fünfte Fertigstellung Ende August 2005 mit total geänderter Weiche wegen neuem Berechnungsprogramm. November 2007 verschenkt.
Status: Seit 2007 verschenkt.
PA-Lautsprecher - 1. Generation
PA-Lautsprecher (etwas geschirmt), erste Generation, Baujahr Anfang 2002, 150 Watt, 2 Weg, kurzes Bass-Horn, Monacor SP-30/200PAM und Monacor MHD-152. Leider zu wenig Bass. Daher auf zum nächsten PA-Lautsprecher!
Status: Update auf nachfolgenden PA-Lautsprecher gemacht.
HiFi-Monitor-LautsprecherHiFi-Monitor-Lautsprecher (geschirmt), September 2003 fertiggestellt, 30 Watt, 2 Weg, geschlossen, Bestückung Monacor SPP-135S und Monacor DT-25N.
Von 2004 bis 2007 waren es meine “Studio-Boxen”. Bis 2011 haben sie als Rear-Boxen in der Stube gedient. Sie wurden durch die “CerAl” ersetzt.
Status: seit Sommer 2013 verschenkt
Portabel-LautsprecherPortabel-Lautsprecher (ungeschirmt), Dezember 2003 fertiggestellt, 15 Watt, 2 Weg, Bassreflex, Bestückung Monacor SPH-75/8 und Visaton DTW72-8Ohm. Eigenentwicklung.
Von 2004 bis 2007 haben sie mir als Rear-Boxen gedient. Seit dem standen sie einem Familienmitglied als Rear-Speaker zur Verfügung.
Ab August 2011 wurden sie durch die “einfachen Rearboxen” ersetzt. Achtung! Der blaue Stoff fusselt!
Status: Es wurde die Basarbox daraus erstellt.
Nicht berücksichtigt wurden auf dieser Seite drei Projekte aus 2004, wo ich für meine Verwandtschaft in Thailand aktiv geworden bin und diese nur den “Bausatz ohne Holz”, aber mit Weichen von mir bekommen hatten:

1. Der jüngere Neffe: einen Regal-Lautsprecher mit W5-867SA von Tangband und BB 3.01 von Omnes Audio.

2. Der ältere Neffe: Eine Disco-Box mit CPA10/100 von Conrad, SP6/100PA von Monacor und ein GTC09/80 von Tonsil.

3. Deren Papa und damit mein Schwager: Eine Standbox für die Stube von Visaton: W200SC, W130SC und SC10N.

Termine, Preise und Namen ohne Gewähr! Preise sind nur geschätzt, Stand 2015, pro Paar und inklusive Weiche und übliches Holz bei Eigenbau.

Rot steht für “momentan nicht genutzt”, gelb für in Arbeit oder Planung und grün für “in Gebrauch”.

Vorschläge für andere Lautsprecherselbstbauer habe ich hier.

Altersbedingt und durch den stärker werdenden Tinnitus sind meine Qualitätsanforderungen langsam sinkend.

Ideen habe ich genug, aber woher das Geld und wohin mit den Lautsprechern? smiley