In Kürze

Auf den bisherigen Seiten wurde sehr viel erklärt, wobei der Überblick verloren gegangen sein dürfte. Die meisten Varianten vom „Standard“ abzuweichen, gibt es bei der Konfiguration. Hier der Versuch, es in Kurzform auf den Punkt zu bringen.

 

Voraussetzungen

Alle

Ein funktionierender Verstärker mit Lautsprechern oder Kopfhörer. Für den Musik-Player in meiner Version wird ein Stereo-Cinchkabel zum Anschluss an den Verstärker benötigt, wie auch eine freie Steckdose.

Optional

Internetanschluss, über den Spotify gehört werden kann, wobei es ein kostenpflichtiger Spotify-Account sein muss.
Auf Musik kann aber auch über einen USB-Stick oder ein NAS zugegriffen werden.

 

Hardware

Alle

Raspberry Pi in der Version 3 oder 4 (wegen integriertem WLAN), zugehöriges Netzteil, schnelle SD-Karte > 4GB, HiFiBerry-Soundkarte mit Cinchausgängen und 40 poligem Stecker für den Raspberry, Gehäuse.

Optional

Tastatur + Maus (Empfehlung Logitech K400 Plus), Monitor, LAN-Kabel.

 

Software

Alle

Volumio-Image. Software zum Installieren des Volumio-Images (Imager oder Win32Diskimager).

Optional

Laut meiner Doku ist nichts vorgesehen, aber möglich ist sicherlich einiges.

 

Konfiguration

Alle

Für einen Betrieb ist nach der Installationsphase, wo der DAC und das WLAN angegeben werden, nichts weiter nötig.

Optional

Im Folgenden sind die Begriffe “Einstellungen” oder “Settings” austauschbar.

Spotify: Zwei Plugins installieren, aktivieren und die Anmeldeprozedur bei Spotify bis zum Ende durchführen.
Hintergrund: “Einstellungen”, “Aussehen”, “Hintergrund”.
Zum Menüstart: oben links auf Volumio klicken.
Schwarzer Rand: Mittels PUTTY muss man in der Datei „/boot/config.txt“ den Eintrag „disable_overscan=1“ machen.
Größere Zeichen: Sowohl auf dem optional angeschlossenen Monitor, wie auch im Browser Deines PCs, hält man <Strg> und drückt zusätzlich entweder auf „-“ oder „+“, um die Größe zu verändern. Solange im Raspberry die Tastatur noch auf Englisch eingestellt ist, muss man dort <Strg> halten und entweder „?“ oder daneben das „`“ drücken.
Passwort ändern (ungetestet und bisher nicht beschrieben): Mittels Putty anmelden und sich mit „sudo raspi-config“ das Passwort ändern. Bei der Gelegenheit kann man dort auch Deutsch für die Tastatur einstellen.
Backup (bisher nicht beschrieben): Wenn alles funktioniert ist ein Backup sinnvoll, falls die SD-Karte irgendwann defekt ist. Das funktioniert mit dem Programm, wo man vorher das Volumio-Image auf die SD-Karte geschrieben hatte, nur wird dieses Mal von der SD-Karte auf die Festplatte geschrieben. Dabei wird die Datei so groß, wie die SD-Karte an Kapazität hat.

 

Das war’s!

Ach ja, die Doku als PDF gibt es HIER!

 

Viel Spaß damit!