Whisper – der Name passt nicht!

Heute habe ich den ersten praxisnahen Test mit der zukünftigen Weiche gemacht. Es gibt allerdings nur eine Weiche und das Gehäuse ist noch unbehandelt. Außerdem fehlen die Schrauben in der Rückwand, womit ich beim Tittel des heutigen Blogs bin!

Ich habe also alle Chassis eingebaut und sogar das hintere Chassis angeschlossen. Dann gab es was auf die Ohren – nämlich meine Test-Musikstücke, die ich praktisch auswendig kenne. Zuerst musst dringend der Metallwinkel vom Schreibtisch entfernt werden, weil er durch die Resonanzen der Schreibtischplatte Krach gemacht hatte.

Dann kam Marla Glenn mit „The cost of freedom“. Ich hab mich noch gewundert, warum es so mies klang, bis ich gesehen hatte, dass die Bässe die nur angesteckte Rückwand weggedrückt hatte. Rückwand drauf, festgehalten und los!

WOW!

Da ist etwas komplett schiefgelaufen: der Name „Whisper“!

Und die Höhen muss ich vermutlich noch etwas zurücknehmen. Genaueres wird ein Test zeigen.

Der Lautsprecher hinten ist aus meiner Sicht nicht nur gewöhnungsbedürftig, sondern absolut überflüssig. Aber möglicherweise ist es Geschmackssache. Ich werde so etwas jedenfalls nicht mehr einsetzen. Glücklicherweise habe ich den Regler zum Totlegen gleich mit eingebaut.

So sieht die Box derzeit aus: