Durch mein erstes Projekt letztes Jahr zu Weihnachten, war ich motiviert, ein Nachfolgeprojekt zu beginnen. Die Grundidee war, einen Schaukasten für meine Gemeinde aufzubauen, der aber kein gedrucktes Wort zeigen, sondern dynamische Inhalte mittels eines Monitors darstellen und außerdem auch noch irgendwie bedienbar sein soll!

Auf dieser ersten Seite kann es nur erste Ideen geben, was gerade so gedacht ist. Dabei ist mir wichtig, dass dieses Terminal keine lauten Geräusche macht und alle nötigen Vorschriften einhält, auch wenn es auf meinem Grund stehen wird. Es darf kein Fußgänger und kein Radfahrer an diesem Terminal vorbeikommen, ohne es wahrgenommen zu haben! Das Ziel ist, dass im Laufe eines Monats jede/r dieses Terminal kennt, der daran vorbeigegangen oder vorbeigefahren ist! Es soll ein möglichst breites Altersspektrum an Interessierten ansprechen. Aber wer können diese Interessierten sein?

Die einfachste Antwort: Gemeindemitglieder aus der Nachbarschaft oder Interessierte aus anderen Gemeinden, die im Vorbeigehen nachsehen möchten, welche Termine es gibt oder was am kommenden Sonntag in der Predigt drankommen wird. In meiner Straße dürfte das aber keine nennenswerte Anzahl an Menschen sein, da ich immerhin 10 Fahrradminuten von meiner Gemeinde entfernt wohne.

Die schwierige und bedeutendere Antwort: alle Kirchenfremden, die zumindest irgendeine Art von Interesse an spirituellen oder glaubensbezogenen Dingen haben und nach einem Zuhause für ihr Glaubensleben suchen. Bei den Nicht-Gläubigen besteht die Hoffnung, dass sie erkennen, dass es immer noch Menschen gibt, für die der christliche Glaube eine Rolle spielt und das große Ziel wäre, diesen Menschen einen der möglichen Wege zu Jesus zu zeigen. Da junge Menschen häufig wenig Interesse an diesen Dingen haben, habe ich mich mit diesem Terminal mehr auf etwas ältere Menschen konzentriert. Vielleicht muss man sogar für bedrucktes Papier sorgen.

Wie kann das alles gelingen? Ich weiß es nicht! Aber wenn Du dafür betest, habe ich Hoffnung!