Fougasse


Fougasse Dieses ist der erste Versuch aus einem neu gekauften Brotbackbuch etwas hinzubekommen. Es sieht witzig aus und schmeckt! Ich wollte einfach mal etwas Neues probieren und dieses Brot hat mich dazu motiviert.

Die Zutaten werden in einer Schüssel vermengt, wobei die Hefe in kleinen “Schnipseln” in den Teig gegeben wird. Anschließend kommt wieder der Knethaken, der zuerst auf niedrigster Stufe zwei Minuten und dann auf höchster Stufe fünf Minuten lang alles vermengt. Der entstandene Teig wird für eine Stunde in einem Topf abgedeckt an einen warmen Ort gestellt.

Für 4 Stück:
10 g frische Hefe
350 g Wasser
500 g Weizenmehl (Typ 405)
1 Tl. Salz, nicht gehäuft


50 g Maismehl

Der Backofen wird auf 250 Grad aufgeheizt. In der Zwischenzeitholt man den Teig vorsichtig aus dem Topf und legt ihn auf ein mit Maismehl bestäubtes Brett, wo man ihn ca. 3 cm flach macht und annähernd rechteckig auslegt. Dann wird er halbiert und die Hälften nochmals halbiert. Jetzt drückt man mit einer sogenannten Teigkarte Schlitze in diesen Teig und zieht sie vorsichtig mit den Fingern auseinander.

Zum Schluss kommt noch eine dünne Schicht Maismehl auf die Oberfläche, bevor man das geformte Stück mittels einer Backschaufel oder eines flachen Blechs auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legt. (Ich habe mir inzwischen eine kleine Granitplatte gegönnt, auf der ich meine Brote backe.) Wenn alle vier Stücke in dieser Art vorbereitet sind und auf dem Backblech liegen, hängt man es in die zweite Aufhängung von unten ein. Außerdem wird die Hitze jetzt auf 230 Grad reduziert.

Nach 10 bis 15 Minuten sind die Fougasse fertig.

Durch die besondere Struktur dieses Brotes eignet es sich sehr gut als Snack für zwischendurch.