Brot brechen

Das klingt zwar total nach Kirche und Co, ist aber nur eine weitere Möglichkeit, wozu man das Brot nutzen kann. Eines sollte damit immer gehen: essen!

In erster Linie ging es mir um kleine Snacks, die ich zum Fernsehen oder neben meiner Arbeit inhalieren konnte. Eine Auflage oder etwas zum Aufstreichen ist nicht vorgesehen, geht aber auch.

Was noch fehlt? Ein ansprechendes Äußeres!

100 g Weizenmehl 405
100 g Weizenvollkornmehl
1 Pkg. Hefe
1/2 Tl. Salz
1 El. Agavensirup
1 Tl. Thymianblätter, getr.
1 Tl. Rosmarinblätter, getr.
1 Tl. Chiliflocken
2 Tl. Cayennepfeffer
2 Tl. Oreganoblätter, getr.
2 Tl. Basilikumblätter, getr.
100 ml warmes Wasser
1 El. Olivenöl


1 Ei
2 El. Olivenöl


1/2 Tl. grobes Salz
1 El. Sesamsaat, hell
1 El. Sesamsaat. dunkel
1 El. Mohnsaat
2 El. Schwarzkümmelsaat

Ich habe wieder den Teig genutzt, den ich besonders mag: Teig vom Fladenbrot. Wie immer wurde er leicht modifiziert. Es werden wieder einmal alle Teile des ersten Rezeptteils kräftig vermengt und dann eine Stunde bei 40 Grad abgedeckt stehen gelassen.

Anschließend wird der Teig noch einmal kräftig geknetet und dann ungefähr 5 mm hoch ausgerollt. Dann legt man ihn auf ein Backpapier auf einem Backblech. Nebenbei wird der Backofen wird auf 200 Grad eingestellt und es wird eine Schale mit Wasser hineingestellt.

Dann schneidet man in den Teig kleine Häppchen mit einem Pizzaroller, wobei man nicht das Backblech zerkratzen sollte. Mit einem Pinsel wird dann die Ei-Öl-Mischung des zweiten Rezeptteils gut auf der Oberfläche verteilt. Darauf streut man dann die Mischung des dritten Rezeptteils und hängt das Backblech in die zweite Aufhängung von unten ein.

Nach 10 Minuten regelt man auf 150 Grad herunter und wartet weitere 15 Minuten, bevor man den Backofen ausschaltet und die Tür etwas öffnet.

Nach rund 30 Minuten sollte das Brot abgekühlt sein und man kann es gut brechen.

JA! Das ist das, was ich haben wollte!

Ein leichter leckerer Snack, der für mich noch als gesund durchgeht!