Roggen-Minis


Roggen-MinisDie Zubereitung beginnt wieder mit der Herstellung des Teigs. Dazu gibt man die Dinge des oberen Rezeptteils in eine entsprechend große Plastikschüssel. Mit einem Knethaken vermischt man alles fünf Minuten lang. Dann wird die abgedeckte Schüssel für zwei Stunden an einen warmen Ort gestellt.

1 Tüte Hefe (für 500g Mehl)
1 Tüte Sauerteigmischung (75g)
250 ml Wasser
200 g Vollkorn-Roggenschrot
200 g Dinkelmehl
3 El. 5-Korn-Getreide
1 El. Leinsamen
1 El. Olivenöl
1 Tl. Salz (nicht gehäuft)
1 El. Zuckerrübensirup
1 Msp. Chilipulver


1 Ei
Diverse Auflagen (Sesam, Mohn, Kümmel,
grobes Salz, Thymian, Oregano, Rosmarin,
Koriander)

Danach knetet man den Teig mit Mehl bestäubten Händen ein paar Minuten kräftig durch und formt kleine handgroße Brötchen, die man sofort auf ein mit Backpapier bedecktes Backblech legt. Die Oberfläche pinselt man leicht mit Eiweiß ein, streut die diversen Kräuter und Gewürze nach Wunsch darauf und drückt diese leicht an.

Das Backblech sollte im auf 150 Grad vorgeheizten Backofen in die zweite Position von unten eingehängt werden. Eine mit Wasser gefüllte feuerfeste Schale verhindert zu starkes Austrocknen der Minis.

Nach ca. 20 Minuten testet man, ob die Brötchen fertig sind. Wenn es soweit ist, nimmt man das Backblech heraus und legt die Brötchen zum Abkühlen auf einen Rost. Wie man auf dem Foto sieht, habe ich etwas zuviel Dampf gegeben. Bei 180 Grad sind die Minis nach 30 Minuten ganz besonders knusprig! ☺

Über Nacht können die Minis in einem Brotkasten ruhen, aber nach weiteren drei Tagen sollten sie verbraucht sein, sonst bekommt der Zahnarzt Arbeit!

Als Getränk und Beilage kommt praktisch alles Mögliche in Frage. Ich nehme mir einen Kraut-Salat als Beilage und ein Bierchen zum Anstoßen. Prost!