Kräuterbutter


KräuterbutterDie Butter muss man bei Raumtemperatur weich werden lassen (Wartezeit ein paar Stunden – ansonsten nachhelfen). Dann Salz und frisch gemahlenen Pfeffer dazugeben. Außerdem kommt möglichst klein geschnitten eine Auswahl von Kräutern dazu:

250 g Butter
2 Tl. Kräutersalz
4 Tl. schwarzer Pfeffer
Diverse Kräuter laut Text

Basilikum, Majoran, Thymian, Schnittlauch, Petersilie, Bärlauch, chinesischer Lauch, Schnittknoblauch, Oregano, Rosmarin, wenig Dill und Salbei und ganz wenig Cayenne-Pfeffer und Chilipulver. Noch einen ordentlichen Spritzer Zitrone und auf Wunsch etwas Knoblauchpulver. Das rundet die Sache ab. Wer jetzt probiert und es grässlich scharf, sehr salzig oder zu stark gewürzt empfindet, liegt richtig! Das vergeht beim Abkühlen! Es sollte nur kein einzelnes Gewürz besonders stark durchschmecken.

Kräuterbutter Gerührt wird dieses Mal lieber nicht mit dem Schneebesen, weil die Butter wie nichts Gutes dran klebt, es sei denn, sie ist flüssig! Etwas besser geht es mit einem einfachen Handmixer. Ein einfacher Teelöffel tut es aber auch.

Kräuterbutter Der Clou: Damit die Kräuterbutter etwas professioneller aussieht, verteilt man die Kräuterbutter, solange sie noch klebrig ist, auf rechteckige Alufolien und rollt sie darin ein. Die Enden werden möglichst fest zusammengedreht, ohne dass die Alufolie reißt, so dass es eine „Wurst“ gibt. Ab in den Kühlschrank damit. Wenn man dann später die Butter auswickelt und auf einem silbernem Tablett serviert, merkt keiner mehr, dass sie selbstgemacht ist. Nur beim Essen sollte man es merken!