Auf in die Natur!

Heute habe ich die Wurzeln der Habaneros von ihren Qualen befreit! Die Habaneros wurden aus den 7x7cm-Töpfchen genommen und immerhin in 20cm-Töpfe umgetopft. Das ist zwar auch nicht optimal, aber aus Platzmangel ist bei mir nicht mehr drin. Schließlich habe ich auch dieses Jahr wieder ungefähr 100 Chilis. Tomaten und Auberginen!

Die Töpfe wurden im Garten an den sonnigsten Stellen verteilt und sind somit in keiner meiner Chili-Webcams zu sehen. Deshalb habe ich ein zwei Fotos gemacht:

Wie man sieht, sind es gleiche Töpfe. Dass ich das Experiment nicht unter Laborbedingungen durchführen kann und der Gewinner deshalb mit Vorsicht zu genießen sein wird, ist sicherlich klar. Der Gewinner aus 2018, Kathumby Yellow, ist leider recht weit außer Konkurrenz. Ich hatte im März den besseren auf die Fensterbank gestellt, während die Nummer 2 ins kalte unbeleuchtete Gewächshaus kam. Dann ist aber Nummer 1 fast gestorben und Nummer 2 ist nun in seine Fusstapfen getreten. Mal sehen, ob er noch aufholen kann! Er ist auf dem rechten Foto in der Mitte – der kleinste Habanero. Auf Grund seiner optischen Reize (Frucht zuerst fast schwarz, dann grün und zum Schluß orange) bleibt er aber immer bei meinen TOP-Habaneros!

Wer ganz genau beim vergrößerten Foto hinsieht, kann möglicherweise schon ein oder zwei Früchte erkennen.

Meine Anzucht ab März mit rotem Licht und rotem Hakaphos ist voll aufgegangen! Man braucht nicht zwingend einen grünen Daumen, wenn man dafür praktisches Wissen hat! laughing