Technik


Forever: Was für eine Box!

Um den „richtigen“ Hochtöner für die noch folgende Standbox „All Right“ herauszufinden, wurde die „Forever“ gebaut. Dort wurde das Zusammenspiel vom Hochtöner „Monacor DT-350“ und dem Mitteltöner „Visaton TI100“ getestet. Um letzteren vom Bass zu entlasten und den Bass mit einem brauchbarem Pegel zu bekommen, wurden noch zwei Mini-Subwoofer zugefügt, wobei dieser Typ durch viele Details glänzt. Außerdem kommt der Aufbau mit vier Chassis der „All Right“ sehr nahe!

Es wurde eine akustisch fast perfekte Box, auch wenn sie nur als Testbox fungiert hat. Lediglich die maximale Lautstärke ist auf Grund der winzigen 10cm-Chassis begrenzt. Aber rund 98 dB waren laut Simulation bei 50 Hertz zu erwarten. Das ist sehr ordentlich! Noch besser fand ich allerdings den Sound der gesamten Box. Schade, dass es deutlich über 150 Euro hinausging, sonst wäre es mein Favorit einer Spaßbox geworden!

Und weil ich so viel Spaß am Lautsprecherbau und -test habe, wurde als zweite Version auch noch der Visaton B100 in dieser Box getestet (Foto links)! Damit bekommt diese Box meine volle Empfehlung!

Aber damit nicht genug! Version 3 ist angesagt! (Foto rechts.) Das soll nun meine Lieblingsbox werden und so etwas geht bei mir nicht ohne Mitteltonkalotte! Dafür sind Dayton-Mitteltonkalotten RS52AN-8 vorgesehen, wie man sieht!


Da hat sich einer vorgedrängelt: Die Automatisierung des Mini-Gewächshauses!

Durch mein Herbst-Anzuchtexperiment und einen Artikel in der “MagPi” über die Nutzung eines Raspi für ein (Mini-) Palmengewächshaus bekam dieses eine höhere Priorität.

Ich habe jetzt vor, die Automation meines Mini-Gewächshauses voranzubringen. Es fehlt noch die automatische Bewässerung und die Messung der Erdtemperatur.


Mal wieder Raspi – und wie!

Es gibt wieder eine Aufgabe, die mit dem Raspberry (auch älter als Version 4) lösbar erscheint: Dateien von USB-Stick-1 zu USB-Stck-2 kopieren. Das ist aber viiiel zu einfach! 🙂 

Weitere Anforderungen:
1. Alles dafür tun, dass das Original nicht durch Versehen gelöscht wird.
2. Das System so wasserdicht machen, dass Hacker, Dummies und Viren draußen bleiben.
3. Als Anschluss ist lediglich eine Stromversorgung erlaubt – also mit einem einfachen Touchscreen arbeiten!

Die Idee zu einer Lösung, besonders des zweiten Punktes kommt aus meiner täglichen Arbeit:

Das laufende System wird beim nächsten Hochfahren durch ein sauberes System überschrieben!

Das ist mal eine Anforderung!

Es ist noch nicht fertig, aber Fortschritte gibt es hier zu sehen: Sauberer Raspi!



Weitere geplante technische Projekte in 2019 und 2020:

2019 / 2020: Aufbau des Lautsprechers „Diamant“ (Bild links), der ein Juwel werden soll.

2019 / 2020: Ein weitereres noch zu erstellendes Lautsprecherpaar des Typs „Little Grandson“ (Foto rechts), welches ich zu einem besonderen Anlass verschenken möchte.

2019 / 2020: Gestensteuerung mit dem Raspberry (noch ohne begonnene Planung).